Spendenübergabe für Adveniat Projekt

Einen Scheck über 10.000 Euro hat der Kölner Stadtjugendseelsorger, Matthäus Hilus, an Adveniat in Essen überreicht.

Adveniat-Hauptgeschäftsführer Pater Michael Heinz, Matthäus Hilus, Stadtjugendseelsorger Köln, Adveniat-Bildungsreferentin Anna-Lena-Dieckmann, Adveniat-Bildungsreferent Thomas Jung. Foto: Landau/Adveniat

 

 

 

 

 

 

Eingenommen wurde das Geld durch den Verkauf von Schoko-Nikoläusen aus fair gehandeltem Kakao auf Weihnachtsmärkten sowie im Internet. Hinzu kommen Spenden, die Nikolausdarsteller für ihre Einsätze in Familien, Schulen und Kindergärten erhalten haben. Für ihren Einsatz fit gemacht, wurden die Darsteller in den Nikolausschulen von BDKJ und Adveniat.

„Der Heilige Nikolaus ist uns ein großes Vorbild. Er lädt uns ein, zu teilen“, sagt Adveniat-Hauptgeschäftsführer Pater Michael Heinz. 

Auch Matthäus Hilus, Stadtjugendseelsorger in Köln, ist überzeugt von der Partnerschaft: „Wir freuen uns, dass unser Engagement dazu beiträgt Gutes zu tun, auch in Lateinamerika.“

10.000 Euro gehen an ein Bildungsprojekt für Mädchen und junge Frauen in Mexiko und an die Jugendarbeit des BDKJ.

So wie der historische Bischof von Myra zum Beispiel drei junge Frauen vor Versklavung und Prostitution bewahrte, so bietet die Adveniat-Partnerin Indira Berroterán heute Mädchen und jungen Frauen in Mexiko Stadt eine zweite Chance. Mit ihrem Projekt Yolia ermöglicht sie ihnen, dass sie die Schule nachholen und erstmals so etwas wie ein Zuhause erleben. Außerdem werden Kinder von Müttern betreut, die als Straßenhändlerinnen mühsam das Überleben ihrer Familien sichern. Mit der mobilen Schule ist Indira Berroterán in den armen Vierteln von Mexiko-Stadt unterwegs, in denen viele Kinder ansonsten kaum eine Möglichkeit auf Schulbildung haben.

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